Unfall-Opfer-Bayern e.V. - Gemeinnützige Selbsthilfegruppe

Wir freuen uns Sie auf unserer Internetseite von Unfall-Opfer-Bayern e.V. begrüßen zu dürfen.

Ein Unfall kann jedem passieren, jeden Tag und zu jeder Zeit, ob in der Freizeit, auf der Arbeit, im Haushalt oder auf der Straße als Verkehrsteilnehmer. Dies kann mit erheblichen Personenschäden verbunden sein und das Leben der Geschädigten, deren Angehörigen und dem nahen Umfeld in dramatischer Weise verändern.

Unfall-Opfer-Bayern e.V. wurde im Jahre 2000 als gemeinnütziger Verein gegründet. Der Verein hilft seinen Mitgliedern und den Hilfesuchenden bei der Bewältigung der Unfallfolgen und leistet Aufklärung, Vorbeugung und bietet den Betroffenen die Gelegenheit zum Austausch in Gruppentreffen mit anderen Betroffenen. Wir veranstalten Vorträge durch Therapeuten, Mediziner, Psychologen, Juristen und anderen Fachleuten.

Schauen Sie sich auf unserer Informativen Internetseite um und nehmen Sie bei Bedarf mit uns Kontakt auf. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. [ mehr zum Verein ]


HWS-Studie soll Position von Unfallgeschädigten stärken

HWS-Verletzungen werden immer wieder bagatellisiert und/oder nicht als Unfallfolgen anerkannt. Deswegen soll die HWS-Studie anhand von persönlichen, medizinischen und technischen Daten Erkenntnisse über den komplexen Zusammenhang zwischen Verletzungsmuster und Spätfolgen bringen. Die Teilnahme an der Studie ist selbstverständlich kostenlos und kann anonym erfolgen. Von daher bitten wir Sie an der Studie teilzunehmen. Es ist aber unbedingt notwendig den Fragebogen wahrheitsgetreu und präzise auszufüllen.

Der Fragebogen kann hier als PDF-Datei runtergeladen werden und mit jedem kostenlosen PDF-Programm am Computer (Werkzeug Ausfüllen u. unterschreiben) ausgefüllt werden. Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen direkt an das Büro für Verkehrsunfallrekonstruktion Dipl. Ing. Peter Schmidt (Kontaktdaten auf dem Fragebogen).

Unfall-Opfer-Bayern e.V.
Steigerwaldstr. 3
97513 Michelau

Telefon: 0 93 82 / 310 13 36
Telefax: 0 93 82 / 310 13 37
hilfe@unfall-opfer-bayern.de

Unfallopfer Bayern e.V. als Empfänger für Bußgelder, Geldauflagen und Zuweisungen


Wichtige und allgemeine Hinweise

für Interessierte und Mitglieder

Aktualisierung Juli 2021

Online-Fachvortrag „Heil-Hypnose nach dem Simpson Protocol“

Die Heilhypnose ist ein Zustand extremer Tiefenentspannung, in dem das Unterbewusstsein fokussiert wird. Gleichzeitig nimmt man alles um sich herum wahr, kann sich hinterher auch an alles erinnern und behält jederzeit die Kontrolle über sich selbst.

Hypnose hat zahlreiche klinische Anwendungen, die in ihrer Wirksamkeit belegt und/oder sich in der Praxis als nützlich erwiesen haben. Dazu gehören Schmerztherapie, Traumatherapie (Ängste und Panik), Schlafstörungen, Burnout, Begleitung von Krebsbehandlung, Bluthochdruck, etc.

Durch weltweite Forschung weiß man inzwischen sehr viel mehr über Hypnose. Mithilfe von Kernspinresonanztomographie (MRT) und Elektroenzephalografie (EEG) wurde definitiv nachgewiesen das Hypnose wirksam ist.

Da über Heil-Hypnose oft falsche Vorstellungen kursieren, wird uns Frau Merle Heidenreich (ärztl. geprüfte Psychoonkologin IP-Sure® + EMDR Master) die Heil-Hypnose erklären. In diesem Fachvortrag wird uns Frau Merle nicht hypnotisieren, sondern die Therapiemethode näherbringen.

Termin: Freitag, den 30.07.2021 um 18.00 Uhr

Referentin: Merle Heidenreich

Veranstalter: Unfall-Opfer-Bayern e.V.

Die Teilnahme ist kostenlos und mit internetfähigen Endgeräten (PC, Laptop, Smartphone, etc.) sowie Festnetztelefon möglich.

Wichtig: Eine Anmeldung ist bis spätestens 23.07.21 per E-Mail an hilfe@unfall-opfer-bayern.de erforderlich.

Die Zugangsdaten werden 1. Tag vor Veranstaltung per E-Mail an die jeweiligen Teilnehmer versendet.

Die nächsten Veranstaltungen

für unsere Mitglieder

Freitag, den 30. July 2021

Online-Fachvortrag „Heil-Hypnose nach dem Simpson Protocol“

weitere Veranstaltungen finden Sie [ hier ]

Freistaat Bayern

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

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